HaftungsausschlussDies ist nicht die offizielle Upbit-Website. up-bit.xyz ist ein unabhängiger Informations- und Ratgeber und steht in keiner Verbindung zu Dunamu Inc. oder Upbit, wird von diesen nicht unterstützt und nicht betrieben. upbit.com ↗contact@up-bit.xyz

So registrierst du dich, meldest dich an und sicherst dein Upbit-Konto ab

Login-GuideAktualisiert: 2026-06-0811 Min. Lesezeit

Dies ist eine unabhängige Anleitung, nicht die offizielle Upbit-Seite. Im Folgenden gehen wir Schritt für Schritt durch, wie du ein Konto erstellst, die Identitätsprüfung überstehst, die Zwei-Faktor-Authentifizierung richtig aktivierst und was du tatsächlich tun solltest, wenn du ausgesperrt wirst. Upbit wird von Dunamu Inc. betrieben, wurde 2017 gestartet und ist gemessen am Volumen Südkoreas größte Kryptobörse. Es handelt sich um eine zentralisierte, verwahrende Plattform — das hat direkte Folgen dafür, wie du deinen Login schützt.

Jetzt handeln iDies ist nicht die offizielle Upbit-Website. up-bit.xyz ist ein unabhängiger Informations- und Ratgeber und steht in keiner Verbindung zu Dunamu Inc. oder Upbit, wird von diesen nicht unterstützt und nicht betrieben.Partnerlink – keine Finanzberatung
Konzeptbild eines abgesicherten Logins bei einer Kryptobörse

Bevor du irgendetwas anderes tust, mach dir klar, was für ein Konto du erstellst. Upbit ist verwahrend — die Börse hält deine privaten Schlüssel, so wie eine Bank dein Geld verwahrt. Dein Benutzername, dein Passwort und deine 2FA sind das Einzige, was zwischen einem Angreifer und den Vermögenswerten steht, die Upbit für dich hält. Damit wird der Login selbst zu einem lohnenden Ziel. Ein Self-Custody-Wallet (MetaMask, ein Hardware-Wallet) ist das genaue Gegenteil: Du hältst die Seed-Phrase, und kein Support-Team kann sie für dich zurücksetzen. Bei Upbit kann der Support dir bei der Wiederherstellung helfen — aber nur, wenn du das Konto von Anfang an richtig einrichtest.

Ein Upbit-Konto erstellen, Schritt für Schritt

Die Registrierung ist kostenlos. Der Aufwand liegt nicht im Anmeldeformular — er liegt in der Verifizierung, die danach kommt. Starte ausschließlich auf der offiziellen Seite: Tippe upbit.com selbst ein oder setze ein Lesezeichen, statt auf einen Link aus einer E-Mail oder Werbeanzeige zu klicken.

  1. Öffne die offizielle Seite oder App

    Gehe direkt auf upbit.com oder installiere die App aus dem Apple App Store oder von Google Play. Prüfe vor der Installation den Entwicklernamen (Dunamu) — es gibt gefälschte Klone.

  2. Registriere dich mit E-Mail oder einem verknüpften Konto

    Gib eine E-Mail-Adresse an (oder, wo unterstützt, ein verknüpftes Kakao-/Apple-Konto) und erstelle ein Passwort. Verwende ein einmaliges Passwort, das du noch nie irgendwo anders benutzt hast.

  3. Bestätige deine E-Mail-Adresse

    Klicke auf den Bestätigungslink, den Upbit dir schickt. Kommt er nicht innerhalb weniger Minuten an, prüfe den Spam-Ordner — fordere nicht massenhaft neue Links an, denn das kann eine vorübergehende Drosselung auslösen.

  4. Richte die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein

    Mach das sofort, bevor du irgendetwas einzahlst. Wir empfehlen dringend eine Authenticator-App statt SMS (siehe den eigenen Abschnitt weiter unten).

  5. Schließe die Identitätsprüfung (KYC) ab

    Reiche die erforderlichen Dokumente ein. Solange das nicht freigegeben ist, ist dein Konto eingeschränkt — in der Praxis kannst du nicht frei auszahlen.

  6. Verknüpfe ein Bankkonto / eine Zahlungsmethode, wo erforderlich

    Für KRW-Einzahlungen verknüpfen koreanische Nutzer ein verifiziertes Bankkonto, das auf den echten Namen läuft. Welche Einzahlungswege verfügbar sind, hängt stark von deiner Region ab.

Realitätscheck Region

Der volle Funktionsumfang von Upbit — insbesondere KRW-Einzahlungen über Bankkonten auf den echten Namen — ist auf den südkoreanischen Markt zugeschnitten. Zugang, verfügbare Märkte und Einzahlungsmethoden unterscheiden sich je nach Land und können sich ändern. Prüfe die aktuelle Verfügbarkeit für deine Region immer auf der offiziellen Seite (upbit.com).

Identitätsprüfung (KYC): Was dich erwartet

KYC (Know Your Customer) ist kein optionales Theater — es ist eine gesetzliche Pflicht für regulierte Börsen, verknüpft mit Geldwäschevorschriften und der Travel Rule, die Börsen zwingt, bei Transfers über bestimmten Schwellenwerten Sender-/Empfängerdaten auszutauschen. 2026 zieht sich das nur weiter zu, mit Rahmenwerken wie MiCA in Europa und einer strengeren Durchsetzung von Stablecoin- und Travel-Rule-Vorgaben weltweit.

Dokumente, die du in der Regel brauchst

  • Ein behördlicher Lichtbildausweis (Reisepass, Personalausweis oder Führerschein).
  • Ein Selfie oder ein Live-„Liveness“-Check, um zu belegen, dass der Ausweis zu dir gehört.
  • Für koreanische Nutzer: ein auf den echten Namen verifiziertes Bankkonto und eine Telefonnummer, die mit deiner Identität verknüpft ist.
  • Manchmal ein Adressnachweis, je nach Stufe und Region.
DIE REALITÄT BEI NICHT VERIFIZIERTEN AUSZAHLUNGENEin nicht verifiziertes Konto ist faktisch ein schreibgeschütztes Museum. Laut der offiziellen Seite unterliegen Konten, die die Identitätsprüfung nicht abgeschlossen haben, Auszahlungsbeschränkungen. Du kannst dich vielleicht umsehen, aber das Abziehen von Vermögenswerten ist gesperrt, bis das KYC durch ist. Zahle kein ernsthaftes Geld ein, bevor du vollständig verifiziert bist — sonst kommst du womöglich nicht zum gewünschten Zeitpunkt wieder heran.

Die Verifizierung geht meist schnell — Minuten bis wenige Stunden, wenn die Dokumente sauber sind — kann aber in Zeiten mit hohem Andrang länger dauern oder wenn deine Fotos unscharf oder abgelaufen sind oder nicht übereinstimmen. Nutze gutes Licht, eine ebene Fläche und ein gültiges Dokument. Zahlen und Bearbeitungszeiten werden von Upbit festgelegt und können sich ändern; betrachte upbit.com als maßgebliche Quelle.

2FA richtig aktivieren (und warum SMS die schwache Option ist)

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung fügt ein zweites Schloss hinzu, sodass ein gestohlenes Passwort allein nicht ausreicht. Aber nicht jede 2FA ist gleich gut. SMS-Codes lassen sich über SIM-Swap-Angriffe abfangen, bei denen ein Krimineller deinen Mobilfunkanbieter per Social Engineering dazu bringt, deine Nummer auf sein Handy zu portieren. Eine Authenticator-App (Google Authenticator, Authy, Aegis) erzeugt Codes direkt auf deinem Gerät, ganz ohne Mobilfunkanbieter im Spiel.

Authenticator-App

  • Immun gegen SIM-Swap-Angriffe
  • Funktioniert offline, kein Empfang nötig
  • Codes werden nie über ein Netz übertragen
  • Von jedem ernsthaften Sicherheitsteam empfohlen

SMS-2FA

  • Anfällig für SIM-Swap / Rufnummernportierung
  • Kann verzögert oder gar nicht zugestellt werden
  • Hängt von der Sicherheit deines Mobilfunkanbieters ab
  • Besser als nichts, aber nur als letzter Ausweg zu betrachten
SICHERHEITBehandle 2FA wie das Schloss an deiner Haustür, nicht als nette Zugabe. Der größte Unterschied zwischen einem Konto, das leergeräumt wird, und einem, das es nicht wird, ist die Frage, ob ein Angreifer, der dein Passwort errät, trotzdem vor einer Wand steht. Nutze eine Authenticator-App und sichere den Einrichtungsschlüssel offline, bevor du fertig bist.

Wenn du die Authenticator-2FA aktivierst, zeigt Upbit einen QR-Code und einen geheimen Einrichtungsschlüssel an. Scanne den QR-Code und speichere dann den Wiederherstellungs-/Einrichtungsschlüssel an einem sicheren Ort offline:

2FA-Einrichtung — was du mit jedem Element tun solltest
ElementWas es istWas zu tun ist
QR-CodeVerschlüsselt dein 2FA-GeheimnisIn deine Authenticator-App einscannen
Einrichtungs-/geheimer SchlüsselTextversion desselben GeheimnissesAuf Papier notieren, offline aufbewahren
Backup-/WiederherstellungscodesEinmalige Notfall-LoginsAusdrucken und getrennt vom Handy aufbewahren
Der 6-stellige CodeWechselt etwa alle 30 SekundenZur Bestätigung der Einrichtung eingeben, danach bei jedem Login verwenden

Sichere das Geheimnis, nicht nur die App

Wenn du dein Handy verlierst und den Einrichtungsschlüssel oder die Wiederherstellungscodes nie gesichert hast, bedeutet die Wiedererlangung des Zugangs eine langsame, identitätsbasierte Wiederherstellung über den Support. Den Offline-Geheimschlüssel zu speichern, macht aus einer Krise einen fünfminütigen Re-Import auf einem neuen Gerät. Bewahre ihn so auf, wie du eine Seed-Phrase aufbewahren würdest: offline, nie als Screenshot, nie in Cloud-Notizen.

Sieh dir die Spot-Börse in Aktion an

Sobald dein Konto verifiziert und 2FA aktiv ist, kannst du die Live-Handelsoberfläche erkunden.

Partnerlink. Keine Finanzberatung.
Spot-Börse öffnen

Sichere Login-Gewohnheiten, auf die es wirklich ankommt

Die meisten Kontoübernahmen entstehen nicht durch das Knacken von Verschlüsselung — sie entstehen, indem man dich austrickst. Ein paar langweilige Gewohnheiten stoppen die allermeisten Angriffe:

  • Setze ein Lesezeichen auf die offizielle URL und melde dich nur über dieses Lesezeichen an. Nie über eine Suchanzeige, einen E-Mail-Link oder eine DM.
  • Prüfe jedes Mal die Adressleiste. Phishing-Seiten nutzen ähnlich aussehende Domains (upb1t, up-bit-login, upbit-secure), die die echte Login-Seite pixelgenau nachahmen.
  • Verwende nie ein Passwort doppelt. Wird eine Seite gehackt, probieren Credential-Stuffing-Bots diese Kombination überall durch — auch bei deiner Börse.
  • Nutze einen Passwort-Manager (Bitwarden, 1Password). Er erzeugt lange Zufallspasswörter und weigert sich entscheidend, auf einer gefälschten Domain automatisch auszufüllen — ein eingebauter Phishing-Alarm.
  • Lege einen Anti-Phishing-Code fest, falls Upbit einen anbietet, damit echte E-Mails eine Phrase tragen, die nur du kennst.
  • Melde dich nur auf Geräten an, die du kontrollierst. Vermeide öffentliche oder gemeinsam genutzte Computer vollständig.
PHISHING-WARNUNGGefälschte Upbit-Login-Seiten gibt es überall, und sie sind überzeugend. Eine geklonte Seite kann Logo, Layout und Login-Formular exakt kopieren und dann dein Passwort und deinen 2FA-Code in dem Moment abgreifen, in dem du sie eintippst. Sobald sie einen aktiven Code haben, melden sie sich an und räumen das Konto in Sekunden leer. Die Adressleiste ist deine einzige verlässliche Verteidigung — stimmt die Domain nicht exakt mit der offiziellen überein, schließe den Tab. Keine echte Login-Seite wird dich jemals auffordern, zur „Verifizierung“ deine Seed-Phrase oder eine Auszahlungsadresse einzugeben.

Login-Probleme: Was tun, wenn ...

... du dein Passwort vergessen hast

Nutze den „Passwort vergessen“-Link ausschließlich auf der offiziellen Login-Seite. Du erhältst einen Reset-Link per E-Mail; wenn du 2FA aktiviert hast, brauchst du zusätzlich deinen Authenticator-Code. Genau deshalb ist es so wichtig, dein 2FA-Geheimnis zu sichern.

... dein Konto gesperrt ist

Konten können nach wiederholt fehlgeschlagenen Logins, verdächtiger Aktivität oder einer Sicherheitsmarkierung gesperrt werden. Versuche nicht immer wieder den Login — das kann die Sperre verlängern. Warte die Abkühlphase ab, falls eine angezeigt wird, oder kontaktiere den offiziellen Support über die Seite. Halte deine Verifizierungsdaten bereit, denn man wird vor der Entsperrung deine Identität bestätigen.

... du dein 2FA-Gerät verloren hast

Wenn du deinen Einrichtungsschlüssel oder deine Wiederherstellungscodes gesichert hast, importierst du das Geheimnis in eine neue Authenticator-App und bist wieder drin. Falls nicht, musst du Upbits identitätsbasierte Kontowiederherstellung über den Support durchlaufen. Das ist langsamer und bewusst streng — und genau diese Strenge schützt dich davor, dass ein Angreifer denselben Trick anwendet.

... du dich von einem neuen Gerät anmeldest

Rechne mit einem zusätzlichen Verifizierungsschritt — einer E-Mail-Bestätigung, einem Code oder einer Geräte-Freigabe-Aufforderung. Das ist normal und gut so: Es bedeutet, dass ein Fremder mit deinem Passwort trotzdem nicht von seinem eigenen Rechner aus hineinkommt. Wenn du eine Benachrichtigung über einen „Login von neuem Gerät“ erhältst, den du nicht ausgelöst hast, ändere sofort dein Passwort und überprüfe deine Sitzungen.

Goldene Regel für jede Wiederherstellung

Der Upbit-Support wird dich niemals per Chat oder E-Mail nach deinem vollständigen Passwort, deinem 2FA-Geheimnis oder einer Seed-Phrase fragen. Wer das tut, ist ein Betrüger. Echte Wiederherstellung läuft immer über die Prüfung deines behördlichen Ausweises, nie darüber, dass du Geheimnisse herausgibst.

Dein Konto nach dem Login absichern

Sicher hineinzukommen ist die halbe Miete. Die andere Hälfte besteht darin, sicherzustellen, dass selbst jemand, der doch hineinkommt, deine Vermögenswerte nicht bewegen kann.

  • Auszahlungs-Whitelist (Adress-Whitelisting): Registriere die einzigen Wallet-Adressen, an die Gelder gesendet werden dürfen. Ist das aktiv, kann ein Angreifer nicht seine eigene Adresse hinzufügen und sofort auszahlen — neue Adressen unterliegen oft einer Zeitverzögerung.
  • Geräte- & Sitzungsverwaltung: Überprüfe regelmäßig die Liste der angemeldeten Geräte und aktiven Sitzungen. Widerrufe alles, was du nicht wiedererkennst.
  • Auszahlungsbenachrichtigungen: Aktiviere E-Mail-/Push-Benachrichtigungen für jede Auszahlung und jeden Login, damit du in Echtzeit von Problemen erfährst.
  • Halte auf der Börse nur, was du handelst: Verschiebe langfristige Bestände in Self-Custody (ein Hardware-Wallet). Denk daran — auf der Börse hält Upbit die Schlüssel.
NETZWERK-FEHLER = VERBRANNTE GELDERWenn du anfängst auszuzahlen, muss das Sendenetzwerk zum Empfangsnetzwerk passen. Einen ERC-20-Token an eine TRC-20-Adresse zu senden (oder umgekehrt) kann die Gelder dauerhaft vernichten — kein Support-Team kann sie wiederherstellen. Prüfe die Chain doppelt, sende zuerst einen kleinen Testbetrag und füge nie eine Adresse aus der Zwischenablage ein, ohne die ersten und letzten Zeichen zu überprüfen.

Mehr zum Halten und Bewegen von Vermögenswerten findest du in unserer Upbit-Wallet-Anleitung. Wenn du hauptsächlich dein Handy nutzt, behandelt die App-Anleitung Login und Sicherheit auf dem Mobilgerät.

Bereit zu handeln, sobald du abgesichert bist?

Mit erledigtem KYC, aktiver 2FA und eingerichteter Auszahlungs-Whitelist kannst du die Live-Börse erkunden.

Partnerlink. Keine Finanzberatung.
Zur Börse

Häufig gestellte Fragen

Der erneute Import der 2FA aus einem gesicherten Einrichtungsschlüssel geht sofort. Die vollständige identitätsbasierte Wiederherstellung (verlorene 2FA ohne Backup, gesperrtes Konto) ist langsamer — von Stunden bis zu mehreren Tagen —, weil der Support zuerst deinen behördlichen Ausweis prüfen muss. Die Zeiten werden von Upbit festgelegt und können sich ändern; siehe upbit.com.

Oft Minuten bis wenige Stunden, wenn deine Dokumente klar und gültig sind, aber es kann in Stoßzeiten länger dauern oder wenn die Fotos unscharf oder nicht übereinstimmend sind. Nutze gutes Licht und einen gültigen Ausweis, um erneutes Einreichen zu vermeiden.

Nur eingeschränkt. Laut der offiziellen Seite unterliegen nicht verifizierte Konten Auszahlungsbeschränkungen — in der Praxis kannst du keine Vermögenswerte frei abziehen, bis die Identitätsprüfung abgeschlossen ist. Zahle keine nennenswerten Beträge ein, bevor du verifiziert bist.

Eine Authenticator-App. SMS-Codes sind anfällig für SIM-Swap-Angriffe, bei denen jemand deine Telefonnummer kapert. Eine Authenticator-App erzeugt Codes auf deinem Gerät, ganz ohne Mobilfunkanbieter. Sichere den geheimen Schlüssel offline, wenn du sie einrichtest.

Prüfe, dass die Adressleiste exakt mit der offiziellen Domain übereinstimmt, bevor du irgendetwas eintippst. Melde dich immer über dein eigenes Lesezeichen an, nie über einen E-Mail-Link oder eine Anzeige. Ein Passwort-Manager hilft ebenfalls — er weigert sich, auf einer gefälschten, ähnlich aussehenden Domain automatisch auszufüllen.

Verwahrend. Upbit hält deine privaten Schlüssel, so wie eine Bank dein Geld hält — deshalb sind dein Login und deine 2FA das, was deine Vermögenswerte schützt. Für Self-Custody würdest du ein Hardware-Wallet nutzen, bei dem du die Seed-Phrase hältst und niemand sie für dich zurücksetzen kann.